Womangrace

Östrogen Dominanz

Frauenmantelblätter wirken wie ein Mantel um alle weiblichen Organe. Sie sehen aus wie das Becken das das weibliche Element Wasser als Perle (Frucht) in der Mitte empfängt und behütet. Sie ist eine einheimische Phytohormon-Pflanze mit leicht progesteronartiger Wirkung

Östrogendominanz in den Vorwechseljahren


Die meisten Frauen, die an Wechseljahre denken, denken gleichzeitig an Östrogenmangel und dass die typischen Wechseljahrsbeschwerden mit einem Mangel an Östrogen zusammenhängen.
Man hat bemerkt, dass bei Frauen in den Vorwechseljahren in der sogenannten Prämenopause, möglicherweise sogar der überwiegende Teil der Wechseljahrsbeschwerden durch ein relatives Zuviel an Östrogenen verursacht wird. Das erklärt auch, warum betroffene Frauen auf östrogenhaltige Wechseljahrmedikamente oft nicht befriedigend reagieren.
Dieses relative Zuviel an Östrogenen wird auch Östrogendominanz genannt, denn das Östrogen (Östradiol) ist in dieser Situation nicht wirklich zuviel, sondern es spielt im Körper eine dominante Rolle, weil ihm das Gegenspielerhormon Progesteron fehlt. Das regulierende Progesteron wird durch schwächelnde Eireifung zu wenig gebildet, also es herrscht eigentlich ein Progesteronmangel.

Was ist ein Progesteronmangel


Die Bezeichnung Progesteronmangel drückt jedoch nicht deutlich genug aus, was im Körper geschieht, denn es geht um das Ungleichgewicht - die Hormon-Disbalance, welche die Beschwerden verursacht. Nach den Wechseljahren zum Beispiel, wenn die Beschwerden abgeklungen haben, ist ein niedriger Östrogenspiegel und ein niedriger Progesteronspiegel vorhanden, doch da gibt es wieder ein Gleichgewicht zwischen den beiden Hormonen was zu Wohlbefinden führt.
In der Prämenopause hingegen kann man mit der Förderung des Progesterons durch progesteronfördernde Frauenheilpflanzen, Nahrungsergänzung (sehr wirksam) und Ernährungsumstellung (Basen-Balance), die Dominanz des Östrogens herunterholen. Dabei werden einerseits die Eierstöcke besser ernährt und die Übersäuerung abgebaut.

Ein ebenfall bewiesener Faktor ist die Einstellung einer Frau zu ihren Wechseljahren. Frauen die Mühe mit dem Alterungsprozess haben oder keine Perspektive sehen, geraten eher ins Ungleichgewicht. Emotionen gehören zum Element Wasser. Bei einer Östrogendominanz kann tatsächlich durch die Emotionen mehr Wasser im Körper stauen. Deshalb wirken  alle Anwendungen und Methoden Hormon stabilisierend,, wo Frauen ihrer Weiblichkeit, ihren Hormondrüsen und ihrem Körper Aufmerksamkeit zukommen lassen. Aufemerksamkeit wirkt wie ein Therapeutikum, siehe auch BodyTalk. Die Hormonproduktion orchestriert als Zusammenspiel der gesamten Hormonachse, also auch der Hirndrüsen, der Schilddrüse und der Bauchspeicheldrüse.
In den Vorwechseljahren ist eine Östrogendominanz sehr weit verbreitet. Erst in den Wechseljahren, also wenn die Periode über ein halbes Jahr beginnt auszusetzen kommt ein Östrogenmangel ins Spiel, mit Symptomen wie schrumpeln der Haut, Schleimhauttrockenheit, Osteoporosetendenz, trockene Augen, Weinerlichkeit, Altersgefühl. Wenn es zu Trockenheit kommt ist eine andere Östrogenart am Absinken - das Östrol, das Schleimhautöstrogen.

Feingliedrige Frauen können allerdings schon vorher, oder auch als jung Östrogenmangel haben. Sie neigen vom Typ her eher zu Trockenheit. Sind sie von der Vitalstoffseite eher unterversorgt und haben zu wenig Rythmus im Alltag mit viel Nervenstress, können ihre Eierstöcke vielleicht zu wenig in die Eireifung investieren. Dann haben sie beides, Östrogen- und Progesteronmangel.

Es gibt nie eine Progesterondominanz.

Östrogendominanz ist ein typisches Problem von Frauen und erklärt auch, warum Männer viel schneller abnehmen als Frauen, obwohl sie ein Gewichtsreduktion-Programm gemeinsam befolgen. Der Stoffwechsel von Frauen und Männer tickt wirklich unterschiedlich. Aber auch Männer können von Östrogen Dominanz betroffen sein, besonders im Zusammenhang mit Hyper Insulänimie. Prostatavergrösserung ist ein typisches Zeichen, wie auch leichte Brustbildung und schwabeliges Übergewicht am ganzen Körper.

Naturidentische Hormone

In Amerika und England ist Östrogendominanz als Phänomen anerkannt. Für viele deutschsprachige Ärzte ist dieses Thema noch Neuland oder es wird bewusst ignoriert. Aber vermutlich wird sich diese Situation in den nächsten Jahren immer mehr verbessern, weil sich die neuen Erkenntnisse immer mehr durchsetzen. Es gibt bereits Ärzte und auch Therapeuten, welche mit sogenannten naturidentischen Hormonen therapieren, welche bei richtiger Anwendung scheinbar kaum Nebenwirkungen haben. Mittlerweile gibt es auch homöopathische Hormone, wo die naturidentischen Hormone meist in ein D4oder leicht höher potenziert wurden. Naturidentische Hormone sind ebenfalls synthetisch hergestellt aber sie werden nicht "leicht abgewandelt" wie die der Pharmaindustrie, nur um sie patentierbar zu machen. Naturidentische Hormone ist nicht das selbe wie Phytohormone, welche aus hormonfördernden Pflanzen gewonnen werden. Phytohormone liefern nicht direkt Hormone, sondern helfen den Drüsen ihre eigenen Hormone selber zu bauen.

Meine persönliche Ansicht

Meine persönliche Ansicht dazu ist, dass auch die Zufuhr von naturidentischen Hormonen die Eigenaktivität der Hormondrüsen schwächen kann, denn die Drüsen sagen: "Brauchst du mich nicht, verlierst du mich." Ich finde sie angebracht bei krankhaften gynäkologischen Beschwerdebildern, starken energetischen Entgleisungen Richtung Burnout und sehr starken Wechseljahrsbeschwerden. Meine Erfahrung mit Kundinnen, die sich in eine Hormontherpaie begeben haben, zeigt, dass die Grundlagenarbeit mit Entschlackung, Basen-Balance, hochdosierten Vitalstoffen, Auftanken von Energien und Integration der Lebensthemen, die sich in den Symtpomen zeigen ein stabiles Fundament zur Hormon-Balance bildet.  Ohne diese Grundlage kann auch die naturidentische Hormontherapie fehlschlagen. Als zusätzliche Unterstützung zur Basis können naturidentische oder homöopathische Hormone den Erfolg beschleunigen.  Ich habe leider mehrere Kundinnen, denen genau dies nicht gelungen ist. Vielleicht liegt das daran, dass naturidentische Hormone wie auch die homöopathischen keine energetischen Vollspekrumhormone sind, wie sie jeder Körper selber mit individuellem Schwingunsmuster bildet. Körpereigene Hormone sind wie der persönliche  Fingerabdruck und sie vibrieren mit Energien. Hormone sind immerhin die Vermittler zwischen Emotionen und körperlichen Zeichen. Naturidentische Hormone sind aber chemisch erzeugte Hormone und ihnen fehlen die höheren, feineren Schwingungen komplett. Ich erachte sie ebenfalls als Symptombehandlung, aber sie haben keine seelisch heilenden Eigenschaften. Was aber nicht heisst, dass durch ihre Anwendung der Körper so gut unterstützt werden kann, dass auch die Psyche aufatmen kann, und die Kraft zurückkommt, wieder mehr am Leben teilzunehmen. Da sich jede Frau ihren individuellen Weg sucht sich zu helfen, ist mein Vorschlag immer der, dass sie naturidentische Hormone wenn überhaupt mit "inneren Reinigung" und Nährstoffauffüllung swoie Lifestyle Balancierung verknüpfen sollte.

Naturidentisch = chemisch aber naturidentisch

Seit ich die ätherischen Youngliving Öle kenne, und lernte welch ein Unterschied ein naturidentisches ätherisches Öl zu einem echten Öl ausmacht, habe ich begriffen, dass es mit den Hormonen auch so ist. Ihnen fehlt die heilende Kraft.  Naturidentische ätherische Öle braucht man für die Raumbeduftung und als Produktaromatisierung in der konventionellen Industrie. Sie machen Kopfweh und verwirren das lymbische System. Meine ganz persönliche Schlussfolgerung darüber ist, dass chemisch hergestellte naturidentische Hormone niemals den körpereigenen entsprechen können.

Ich habe mit einer Heilpraktikerin darüber geredet, die mit Speicheltest den gesamten Stoffwechsel, die Organe, Hormone mit Schwingung ausmessen kann und dann eine Empfehlung für Vitalstoffe und Naturheilmittel macht. Sie sagte, dass sie mit dem Test herausfinden wolle, ob die Drüsen Unterstützung brauchen oder ob vielleicht ein Spurenelement oder ein Vitamin oder Enzym fehlt, welches aber für die Zusammensetzung der Hormone relevant ist. Gibt man das dem Körper und entschlackt man die Energiebahnen, dann werden nicht nur die Symptome besser, sondern in einer späteren  Auswertung werden die Zell- und Hormonwerte besser sein. Mit einem Hormonmangel ist immer ein massiver Enzymmangel zusammen mit Vit C, B, D, ein hoher Anteil an Fettsäuren, Magnesium und den Spurenelemente. Ich bin am Erforschen wie man mit echten ätherische Öle mti therapeutischer Qualität, Frauenheilpflanzen, Vitalstoffe und fermentiereten Lebensmittel (Enzymreich) die Hormonbalance auch wieder herstellen kann. 

Wenn eine Entgleisung rein physisch ist, können diese Fertighormone vermutlich helfen. Sobald die Ursachen aber seelisch sind, werden sie fehlschlagen. Ich hatte eine Kundin, die ich in eine professionelle Beratung schickte mit Hormon-Speicheltestauswertungen. Obwohl alles nach Speicheltest richtig gemacht wurde, reagierte sie auf die Progestrongabe mit einer massiven Ösrogendominanz, wie Wasserstauungen, geschwollene, herausstehende Venen, schmerzhaft vergrösserte Brüste. Meine Vermutung ging dann in eine toxische Belastung mit Xenoöstrogenen wie es zb aus Plastik und Weichmacherablagerungen im Körper entstehen kann. Sie wählte schliesslich die Forever Young Metabol Kur und siehe da, sie konnte entgiften und ihre östrogenbedingten Symptome und Körpergewicht ganz leicht abbauen. Ausserdem erwähnte sie, dass sie eine Borreliosebelastung habe. Borrelien Parasiten verfügen aber über Progesteronrezeptoren und könnten bei Progesterongabe mit einer Vermehrung Symptome machen, obwohl die Progestronwerte niedrig bleiben. 

Da mein Weg mit meinen Kundinnen auf Selbstbeobachtung beruht, glaube ich daran, dass das Anpassen der Massnahmen an dem was der Körper zeigt wichtiger ist als reine Laborwerte. Schwermetallbelastungen zb von Quecksilber, wie sie alle Amalgamträger haben, ziehen Candidapilze an, welche die Lymphe strören und auch zu Östrogendominanz führen.

Wichtig zu wissen: Hormonspiegel-Bestimmungen durch Blutentnahmen sagen nichts über eine Östrogendominanz aus, denn der Hormonspiegel einer Frau ändert sich stündlich und täglich. Es ist viel genauer auf Symptome zu achten.


Was ist die Ursache von Östrogendominanz

 

  • Die Pille und alle chemischen Verhütungs- oder Antiaknemittel
  • Medikamente jeglicher Art, besonders Antidepressiva
  • Spritzmittelrückstände auf Früchten und Gemüsen
  • Plastikrückstände in verpackten Lebensmitteln, wo fetthaltiges mit Plastik in Berührung kommt
  • Ausdünstung von neuen Autos, Wohnungen, Schuhe usw.
  • Weizen- und pasteurisierte Milchprodukte in der täglichen Ernährung
  • ein zu hoher Kohlehydratanteil in der Ernährung
  • Darmverschleimung durch Milch- und Getreideprodukte in der Ernährung
  • Candidabelastung durch Schwermetalle im Körper

Eine immer mehr zunehmende Östrogendominaz wird durch Plastikausdünstung und Spritzmittelchemimalien eingelagert. Es reicht hierfür ein neues Auto, Wohnung oder Arbeitsplatz zu haben, wo man über mehrere Monate diese Ausdünstugnen einatmet. Konventionelle gespritzte Früchte, wie Trauben und Erdbeeren, welche eine grosse Oberfläche von Spriztmittelrückständen aufweisen, können als Xenoöstorgene wirken und zu richtigen Vergiftungen führen, welche Wasser in grossen Mengen im Körper stauen lässt. Eine völlig unterschätzte Quelle ist die Industriekosmetik, besonders Sonnenschutzmittel, die bewiesenermassen hormonverändernd wirken. Aber alle konventionellen Kosmetikas haben diese Eigenschaft, denn sie beinhlaten, Silikone und Parbene und PEG welche ähnlich wie Östrogene wirken. Ausserdem gibt es die Vermutung, dass Progesteronunterstützung bei Xenoöstrogenen nicht mehr richtig wirken. Das heisst, Progesteron kann nicht verarbeitet werden und wird sich naturgemäss in Östrogen umwandeln und die Östrogendominanz verstärken. Wenn du also schon Progesteroncremes benutzt hast und deine Symptome sich verschlechtert als verbessert haben, dann denke daran, dass du eine Plastikbelastung im Körper hast. Gerne berate ich dich, wie du vorgehen kannst, um deinen Körper sanft befreien kannst damit deine Hormone eine Chance haben ins Gleichgewicht zu kommen.

Eine Östrogendominanz kann von fehlenden Eisprüngen, die für die Produktion von Progesteron zuständig sind, kommen. Immer wenn ein Ei springt (aus der Eihülle platzt) produziert der Körper in dieser Eihülle Progesteron. Fehlende Eisprünge werden vermutlich durch eine Übersäuerung des Organismus und eine Verschlackung des Darmes und einer gestauten Leber verursacht, welche die Stoffwechsellage in ganzen Körper verschlechtert. Zum Beispiel haben Frauen mit einer Östrogendominanz immer auch eine Insulinämie, welche die Leber schwächt/überlastet. Die Insulinämie ist ein klassisches Übersäuerungsproblem, welche mit einer Stoffwechselkur schnell und dauerhaft behoben werden kann. Ganz eindrücklich wirkt das Forever Young Metabol Programm für die Stoffwechsl-Stabilisierung. Das sensible Hormonsystem reagiert stark auf Körperübersäuerung. Die herangereiften Eier, die nicht gesprungen sind, haben ausserdem die Tendenz eine kleine wassergefüllte Zyste zu werden. Dieses Wasser wird "schleimig" und kann eine Brutstätte für Parasiten, besonders Candida werden. Es gibt die These, dass Endometriose und PCO (Polycystische Ovarien) eine Parasitenproblematik ist, was ich sehr gut nachvollziehen kann.

Xenoöstrogene 

Östrogen wird auch noch von aussen verstärkt, weil sich in vielen tierischen Nahrungsmitteln, also Fleisch, inzwischen Östrogene als Mastmittel (Wassereinalgerungsmittel) befinden. Frauen führen dem Körper mit der Pille über Jahre einen Östrogenüberschuss zu. Junge Mädchen bekommen mit der Pille bereits grosse Brüste, die zwar sexy aussehen, doch weniger lustig ist es wenn sie dann schon um die 30 tumoröse Knotenbildung haben durch die jahrelange Östrogendominanz. Die Kläranlagen haben bis heute keine Technologie Östrogenrückstände auszufiltern und durch Hahnenwasser kehrt es wieder zu uns zurück. Ausserdem werden zur Behandlung von Prämenopause-Beschwerden (PMS) fälschlicherweise immer noch östrogenhaltige Mittel empfohlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es natürliche Konzentrate aus Soja oder Rotklee sind, oder chemische Hormonpräparate. Wenn man sowieso schon zu viel Östrogen hat, ist alles zu viel, was zb bei östrogenabhängigen Brusttumoren bestätigt wird.

Der Soja-Mythos


Soja in Form von natürlichen Lebensmitteln wirken allerdings einer Östrogendominanz entgegen, weil sie die Fähigkeit besitzen die Östrogenrezeptoren zu besetzen, und sie vor dem Andocken der stark wirksamen Östrogenen zu schützen. Konzentrate aus Soja docken an und stimulieren den Hormonrezeptor fast so stark wie ein synthetisches Östrogenpräparat. Ebenso konzentrierte (standartisierte) Rotkleepräparate. Rotklee in einem Kräutertee hat jedoch keine negative Wirkung. Wichtig zu beachten ist, dass denaturierte Soyaprodukte wie Sojamilch, Tofu und Fleischersatzprodukte ebenso übersäuern wie Milch- und Fleischprodukte und für unsere Hormone wertlos sind. Wenn man die japanische Kultur anschaut, so verzehren sie Soja meistens in Form von fermentierten Sojaprodukten, damit die Inhaltstoffe aufgeschlossen sind und für den Körper sehr leicht verwertbar werden. 

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Östrogendominanz bei jüngeren Frauen


Östrogendominanz kann bei manchen Frauen auch in jüngeren Jahren auftreten, und macht sich dann meistens als prämenstruelles Syndrom (PMS) oder mit Zyklusstörungen bemerkbar. Liebvoller ist der Ausdruck prämenstruelle Sensibilität.  Frauen haben Wassereinlagerungen und gespannte Brüste vor der Periode wie auch Migräne, aggresive Verstimmungen und Krämpfe, manchmal schon mit 13 ab der ersten Periode. Später haben Frauen Mühe schwanger zu werden oder die Frucht zu behalten. Die Pille bewirkt bei Mädchen bereits zu grossem Busenwachstum und Tendenz zur Gewichtszunahme am Bauch. Während Brustkrebs früher erst ab 35 auftrat, beklagen wir immer jüngere Betroffene. Ein Zusammenhang mit der frühen Pilleneinnahme? Es kann nicht genug betont werden, dass jegliche Art der Pille, die Selbstreinigungs-Mechanismen des Körpers unterdrückt, und dass Giftstoffe im Körper zurückgestaut werden, welche für schwere gynäkologische Probleme in späteren Jahren sorgen. Mit einer sympto thermalen Zyklusbeobachtung www.perle-ev.de oder www.iner.org  hat man jedoch eine gleich gute Empfängnisregelung, aber ohne die gefährlichen Hormonmedikamente.

Die Phase der Östrogendominanz mit Vorwechseljahrssymptomen kann allmählich schon Mitte 30 beginnen, wenn die meisten Frauen noch gar nicht an die Wechseljahre denken. Die Hauptursache bei jungen Frauen ist hierbei die Hyperinsulänimie durch Übersäuerung wegen Kohlehydraten und oft die Pille. Wenn der Arzt von beginnenden Wechseljahren in den 30er erzählt erachte ich dies als Unsinn. Die Frau ist schlichtweg übersäuert und ihr Körper versucht mit der Wassereinlagerung Giftstoffe zu verdünnen. Meine Inspiration für solche Frauen ist: Reinige dich kontinuierlich und staune.

 

Östrogendominanz wegen Schwermetallen

Schwermetalle, besonders Quecksilber aber auch andere Metalle, das wie von der Mutter in unseren embrionalen Körper eingelagert bekamen (durch die Gebärmutterschleimhaut entgiften wir Frauen nicht nur während der Mens, sondern auch in der Schwangerschaft via Plazenta), durch Impfungen und Amalgamfüllungen und besonders durch spritzmittelverseuchte konventionelle Trauben und Erdbeeren sowie Meerfisch können gewisse Frauen chronische Beschwerden haben. Die Schwermetalle setzen sich gerne im Darm, in Drüsen, in den Nerven, im Bindegewebe und im Hirn ab. Der Reinigungsweg dauert mehrere Jahre um diese Art Östrogendominanz in den Griff zu bekommen. "Forever Young deep Purification" ist ein Angebot von Womangrace sich zu entgiften und gleichzeitig zu nähren und sich auf allen Ebenen zu balancieren. Die Hormon-Balance ist eine Folge des inneren Gleichgewichts durch Eliminieren der wirklichen Ursachen.

Primärer und sekundärer Progesteronmangel

Frauen vom Wasser- und Erdtyp, also Substanz-Yang und Substanz-Yin Typ, sind anfälliger auf Östrogen-Dominanz wegen Körperverschlackung. Sie weisen einen substanzigen Körperbau auf. Das führt dann über die Lymphstauungen im Unterleib zum "sekundären" Progesteronmangel, da im verschleimten Milieu die Eisprünge weniger werden. Es gibt aber ein "primärer" Progesteronmangel, besonders bei zierlichen eher mageren Frauen vom Feuer oder Lufttyp, also Energie-Yang und Energie-Yin Typ. Der Progesteronmangel kann gleichgesetzt werden mit einem grossen Vitalstoffmangel, der eine Unterversorgung der Hormondrüsen zur Folge hat. Symptome wie lange aussetzende Menstruationen, lange Zyklen, stark unregelmässige Zyklen, kurze Blutungen mit starken Krämpfen. Sie werden nicht gut schwanger und verlieren oft in den ersten drei Monaten ihre Frucht. Typisch für sie ist Vit D Mangel, Blut- und Eisenmangel, Calcium und Magnesiummangel, Wadenkrämpfe und Osteoporose. Vitalstoff-Unterernährte und Burnout gefährdete Frauen haben oft auch Östrogenmangel die gar keine Eier mehr heranreifen lässt und zu Periodeausfällen führt. Durch den Blutmangel haben sie lange oder ausfallende Zyklen. Wenn das Progesteron zu wenig ist, ist das Östrogen meist auch "im Relativen" zu viel. Wenn diese Frauen keine basische Vollwerternährung mit guten Kohlehydratlieferanten haben, bekommen sie ein spezielles Übergewichtsmuster. Dünne Arme und Beine mit einem dicken zwetschenförmig aufgedunsenen Buch. Bevor diese Frauen zu naturidentischen (synthetisch hergestellten) Hormonen greifen, haben sie sehr schnelle Symptomverbesserungen mit Vitalstoffen. Und wenn ich schnell sage, dann meine ich damit innerhalb von 4 - 7 Tagen. Sie dürfen keine Entschlackungesprogramme machen, sondern heilen sich mit nährenden Essprogrammen, die auch gehaltvolle nicht säuerende Kohlehydrate enthalten muss. Besonders die Fettversorgung ist essentiell, denn die Geschlechtshormone werden auf der Grundlage von Cholestrin gebildet.

Symptome der Hyperinsulänimie, die zu Östrogen Dominanz führt

  • schwabeliges Gewebe am Bauch, Schwimmring
  • Verlust der Taille
  • Wassereinlagerungen, geschwollene Füsse
  • Heisshunger auf Süsses, Fettes, Brot und Pasta
  • gestörter Zuckerstoffwechsel
  • Bleierne Nachmittagsmüdigkeit ab 15 - 16 Uhr
  • Gedächtnisstörungen (Zuckermangel im Hirn)
  • Verstopfung, breiiger Stuhlgang 
  • Vaginalausfluss, Vaginalinfektionen wie Candida
  • Cellulite, Bindegewebeschwäche
  • Rötungen im Kinnbereich und Nase
  • Pickeln am Kinn, Hals, Dekolte, Rücken
  • Erschöpfung, dauernde Müdigkeit
  • klebriges Schwitzen (nicht Wallungen)
  • hohes Cholestrin


Symptome der Östrogendominanz (sekundärer Progesteronmangel)

  • Reizbarkeit und Wutanfälle
  • Kopfschmerzen bis zu Migräne
  • Brustspannen, Knötchen in der Brust die kommen und gehen
  • Gewichtszunahme, die nicht auf weniger Kalorien reagiert
  • Gewichstzunahme ab 35/40 obwohl man nicht mehr isst
  • unreine grossporige aufgeschwemmte Gesichtshaut
  • diffuser Haarausfall, der mit Basen-Balance sofort stoppt
  • Fettige Haare, Frisuren sind an einem Tag platt
  • Haarausdünnung
  • Mangelnde Libido, die man vorher aber hatte
  • Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, Angst
  • Lebensverdruss, keine Kraft etwas zu unternehmen
  • Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen
  • Schilddrüsen-Unterfunktion
  • kalte Hände und Füsse
  • Krampfadern, Cellulite
  • Frösteliges Gefühl am Rücken, Armen, Beinen
  • Missempfindungen der sensorischen Nerven (Hände kribbeln)
  • Starke, klumpige Menstruationsblutungen
  • Lange Menstruationsblutungen
  • Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten
  • Problemschwangerschaft, schwere Babys
  • Schwangerschaftserbrechen
  • Neigung zu Eierstockszysten
  • Neigung zu Myombildung
  • Neigung zu anderen Hormonentgleisungen wie Diabetes, Schilddrüsestörungen, PCO und depressiven Verstimmungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Bronchienverschleimung und Atembeschwerden
  • Verstärkte Gefahr von Gebärmutterhalskrebs
  • Erhöhtes Brustkrebs-Risiko
  • Erhöhtes Gebärmutterkrebs-Risiko
 

Symptome des (primären) Progesteronmangels

  • wässriges Schwitzen in Achselhöhlen und tropfende Hände bei innerem Stress
  • Ängstlichkeit und starke innere Nervosität
  • Gewichtsverlust mit aufgedunsenem Bauch
  • Muskelabbau, Zittern
  • ausfallende Perioden oder lange Zyklen
  • grosse Krampfneigung in den Muskeln und bei der Periode
  • Brennen in den Adern
  • stark Kälteempfindlich
  • Abstossen des Embrios in den ersten drei Monaten (Progesteron ist das Schwangerschaftserhaltende Hormon)
  • unterentwickelte, runzlige Babys
  • Beschleunigung des Alterungsprozesses
  • Entmineralisierung von Knochen, Nägel, Haare, Zähne (Vitalstoffmangel)
  • Sonnenbrandanfällig und Erkältungsanfällig (Vit D Mangel)
  • Eisenmangel und Blutmangel weil Eisen von allen Spurenelementen abhängig ist
  • Leichte Anfälligkeit für Erkältungen, Grippe und allergische Reaktionen
  • Schlaflosigkeit, besonders Einschlafstörungen
  • Schwindelanfälle, Herzklpfen
  • gereizte, brennede Kopfhaut mit Haarausfall
  • Zahnfleischschwund
  • mangelnde Libido, keine Freude am Sex
  • Gefühlsverlust der motorischen Nerven

Was können Frauen bei Östrogendominanz tun


Bei jedem allgemein zuwenig bekannten Thema herrscht oft Ratlosigkeit und es schürt viele Ängste. Dies bewirkt, dass Frauen verunsichert sind und sich gerne durch ärztlichen Rat Hormonpräparate verschreiben lassen.
Da die wahren Ursachen jedoch nicht im Hormonellen direkt stecken, sondern in den Umständen denen die zarten hormonellen Regelmechanismen ausgesetzt sind, also im Körpermilieu, können Frauen die Situation verändern indem sie ihr Körpermilieu verbessern. Die Erfahrung zeigt auch, dass einfach das Schlucken von einem Phytohormon oft zuwenig hilft - es ist nur ein Teil des Gesamtkonzeptes. künstliche Hormone (ob pharmazeitische oder naturidentische) sollen nur in Akutsituationen eingesetzt werden, ähnlich wie Antibiotika. Eine Frau mit übermässigen Wallungen kann sich durchaus als Nothilfe mit Hormonen helfen. Doch auch die Naturprodukte wirken innerhalb 3 Tage.

Das Gesamtkonzept Womangrace PLAN 40 st erfolgreich durch sinnvoll aufeinander aufgebaute Wellness-Massnahmen. Hier geht es um einen neuen Lifestyle, der den veränderten Bedürfnissen des weiblichen Organismus gerecht wird. Zu guter Letzt ist die Östrogendominanz keine rein körperliche Angelegenheit. Durch die Gereiztheit, manchmal jeweils zwei Wochen lang pro Monat, sind schon viele Ehen und Partnerschaften zerrüttet worden. 

  • Säure-Basen-Ausgleich
  • körpereigenen Lymphdrainage durch basische Ernährung
  • Darmreinigung, dadurch Unterleibsreinigung
  • Aufhören mit hormoneller Verhütung
  • Küchen Feng-Shui = Ungesundes im Küchenschrank in den Abfall
  • viel Gemüse und Frischkost mit Eiweiss
  • kohlehydratarme Ernährung (Insulin-Balance)
  • Basische Kohlehydrate die viel Spurenelemente bringen
  • Frische biologische, aromatische Produkte, weil der Körper aus den Aromen Energie Qi gewinnt
  • Mikronährstoffzufuhr (basische, lebendige Nahrungsergänzung)
  • Unterstützung/Reinigung der Leber
  • Selbstbeobachtung des Zyklus evtl. mit Hilfsblättern
  • Ausschleichen von künstlichen Hormonen
  • Ersetzen mit Frauenheilpflanzen und Nahrungsergänzungen
  • Stärkung des Progesterons mit Phytohormonen und Mineralstoffen
  • Hormon Yoga, Luna Yoga, Tai Chi, Gi Gong, Nia usw.
  • Bodytalk Balancen (interne Kommunikation verbessern)
  • andere energetische Methoden
  • Bewusstseins-Arbeit, Lebensziele neu definieren

 

Meine Gebärmutter

heil über die Wechseljahre bringen

Hast du gewusst: dass deine Gebärmutter dein grösster Muskel, die Gebärmutter-Schleimhaut, das zarteste Häutchen, und das Schleimhautgewebe das nährstoffreichste Gewebe (Luxushotel für den Embrio), von dir ist?

Funktionen deiner Gebärmutter

  • Entwicklungsraum für ein eigenes Kind
  • Vaginalbefeuchtung durch Gebärmutterhalsdrüsen
  • Lustchakra, Orgasmusempfinden
  • alle Beckenorgane werden mit Mutterbändern am Platz gehalten
  • Eierstock-Durchblutungs-Förderung (Eizellen sind Inspirationszellen)
  • Entschlackung (Säuren binden die basischen Nährstoffe und werden mit Mens ausgeschieden)
  • Verjüngung; Erneuerungsprozesse durch Entschlackung
  • Gewichtsregulation durch Entschlackungsfunktion
  • genügend hohe und ausgeglichene Hormonproduktion
  • Monatliches Reinigungsgefühl nach Menstruation
  • Kreativcenter (Entwicklungsraum) mein Bauchgefühl sagt.....
  • Energetischer Fluss durch intakte Meridiane und Chakra Energeicenter
  • Fraugefühl / weibliche Indentifikation
  • enthält Hormon Rezeptoren um das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten
  • beherbergt Überträgersubstanzen für emotionales Gleichgewicht
  • Hilft die Schilddrüse in Balance zu halten
Die ursprüngliche Gynäkologie war Frauensache

Durch das sanfte Herangehen an die Zartheit und Komplexheit des weiblichen Systems erfahren Frauen eine Heilkraft die oft ganz "leise"ist. Es transformiert die Frau von der Ohnmacht zur Macht etwas selber tun zu können. Wenn der Organismus durch kleine Impulse angeregt wird, wie zb durch Heilpflanzen, energetisch nährende Nahrung, Nahrungsergänzung, Bewusstseins Arbeit, Körperinnereisen, BodyTalk, Verzeihen und Verantwortung erkennen, bewegt sich unglaublich viel und Heilung passiert - oft als überraschendes Geschenk. 

Wenn die Gebärmutter weint
Die Gebärmutter kann das Leben einer Frau zu einer richtigen Qual werden lassen. Nebst zunehmenden Schmerzen bei der Menstruation, Blutverlust mit Müdigkeit, Myombildung, Senkung, Gebärmutterhals-Zellveränderungen usw. kommen noch die schulmedizinischen Empfehlungen, dass eine Frau ihr Organ jetzt sowieso nicht mehr braucht. Wie leicht ist es, sich ihrer einfach mit einer Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) zu entledigen.

Doch hast du daran gedacht, dass du Gewicht zunehmen kannst, die Körperverschlackung weiter geht, du dein weibliches Problem auf einer anderen Ebene, vielleicht in einem anderen Organ, oder als Rheuma wiederfindest? Nicht selten zeigt sich die Gallenbalse oder die Schilddrüse als nächstes schwaches Glied. Es geht hier nicht um Angst machen, im Gegenteil. Es geht um eine erweiterte Sichtweise, denn mit einer Hysterektomie ist dein Problem nicht gelöst. Du opferst zwar dein weiblichstes Organ, doch du leidest bestimmt auch an einem massiven jahrelangem Vital- und Mineralstoffmangel, und vielleicht geht es auch um die Zuwendung deinerselbst zu deiner Weiblichkeit, deiner Rolle als Frau und Achtung vor deinen eigenen Organen. Wenn die Gebärmutter Herzblut weint möchte sie dir sagen, kümmere dich um dein Frausein.

Die Gebärmutter hat viele Kolleginnen
Es gibt so viele gynäkologische Diagnosen. Doch alle haben es gemeinsam: sie betreffen uns Frauen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und dem FrauSein so hilfreich für unser Wohlbefinden und die Gesundheit. 
Der weibliche Emotionalkörper hat die Tendenz emotional Unverarbeitetes in die Gebärmutter oder andere weibliche Organe zu schieben. Vor allem Sexuelles sorgt enorm für Symptome in den weiblichen Organen im Schoss. Mädchen und Frauen denken vielleicht nicht daran, dass Menstruationsprobleme eine emotionale Komponente haben, und mit Hinwendung zu diesem Organ beeinflusst werden könnten.

Was will mir mein Körper sagen?
Myome als Muskelgewebe sind richtige Powerpäckle - eine Kraft die Frau vielleicht in ein Projekt investieren will und sich noch nicht traut oder vielleicht eine Faust im Bauch - doch was sollte in Wirklichkeit gelöst werden? Senkungen - was kann ich nicht mehr halten, was rutscht mir ab oder ich bin zu nachgiebig? Zysten sind wässrig gefüllte Gewebesäcklein - Tränengefüllte Säcklein vielleicht? Wenn Frauen jenes finden, das sie ins Leben holen möchten, können sich Zysten innert Tagen zurückbilden. Der Muttermund / Gebärmutterhals ist eine Grenze von aussen nach innen. Zellveränderungen am Muttermund sind wertvoll zu erforschen weil sie mit Abgrenzung, Grenzüberschreitung usw. zu tun haben können. Starke Blutungen - Lebensaftverlust. Was powert mich wirklich aus, wo gehe ich über meine Lebenskraft und verliere meine Kraft und meinen Saft? Knoten in den Brüsten - die Brüste sind der Balkon des Herzens. Welchen Knoten sollte ich vielleicht lösen, der mir im Herzen so wehe tut, anstatt ihn ausserhalb meines Herzens zu schieben? Der Eierstock beherbergt hundertausende Eier, die alle die Information einer einzigartigen Kreation in sich tragen. Eisprünge zu unterdrücken (Pille) oder durch Östrogendominanz zu wenig Eisprünge haben, kann mit Inspiratonskrisen zu tun haben. Der eigenen Kreativität wieder auf die "Sprünge" zu helfen, hilft evtl. auch den Eiern in den Eierstöcken wieder auf die Sprünge.

Du kennst dies alles vielleicht unter dem Begriff "Psychosomatik". Ich bin gegen eine Tabelleneinstufung von Symptomen bezüglich den emotionalen Themen. Vielmehr erforsche ich zusammen mit Frauen ganz neugierig was ihre individuellen Themen sind, um Emotionales aufzulösen. Damit gibt eine Frau ihrem Körper die Chance zu heilen.

Weibliche Organe - weibliche Kraftorte?

Wenn die weiblichen Organe zu gesundheitlichen Herausforderungen werden, können Frauen viel mehr tun, als sie denken. Ein Frau zu Frau Beratungsgespräch ist unglaublich aufschlussreich. In der Methode von Körperinnenreisen zu deinen weiblichen Organen kannst du ausserdem vieles erkennen, bewusst machen und auflösen ohne es weiterhin (unbewusst) auf die physische Ebene schieben zu müssen. In Körperinnereisen kannst du physisch mit deinen Augen und deinem Fühlen sehen wie eine Lapraskopie. Es scheint ein Aufruf dieser Zeit zu sein, dass sich Frauen mehr um ihre Organe kümmern, und ihren Lebenstil auf mehr Weiblichkeit umstellen dürfen. 


Die Reise zur Gebärmutter kann auch von Frauen durchgeführt werden, die sie bereits operiert haben. Energetisch ist die Gebärmutter immer noch da und wird von den Frauen als vibrierendes Energiezentrum wahrgenommen. Warum nicht die Geäbrmutter nachwachsen lassen? Ja es wurde schon getan, auch Eierstücke, Mandeln, Blinddarme, Gallenblasen, Zähne. In der Methode der russischen Heilweisen besteht auch diese Möglichkeit.

Jeder Entscheid ist stets der Richtige, sonst hätten wir ihn nicht so gefällt. Zu jeder Zeit können Frauen sich ihres FrauSeins bewusster werden. Falls die Gebärmutter schon operiert ist, ist dies kein Fehler gewesen, sonst hättest du es nicht machen lassen - doch der Aufruf dich dir selbst zuzuwenden bleibt bestehen. Frauenheilpflanzen sind nicht nur zur Vorbeugung geeignet, sondern besonders auch nach schulmedizinischen Eingriffen.

Frau zu Frau Beratung
Ich begleite Frauen darin, ein Gewahrsein für ihr Organ zu entwickeln, den Lifestyle zu ändern, den Körper zu entschlacken, emotionale Schmerzen, die in der Gebärmutter gespeichert sind zu lösen und entsprechende Produkte und Frauenheilpflanzenanwendungen auszuwählen, die auf der organischen Ebene hilfreich sind.
Frau zu Frau Beratung: Termine nach Vereinbarung 041 497 3349
 


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